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Peter Nohle

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Donnerstag, 31. Mai 2018, 18:34

21/2017 Heizen bis der Arzt kommt

Diese Überschrift führt uns in die Situation, dass viele Mieter nur noch wenig heizen können und möglicherweise sogar in warmer Winterkleidung in Ihrer Wohnung sitzen werden. Eine völlig verfehlte Energiepolitik in unserem Land führt zu steigenden Heizkosten. Durch Verteuerung der benötigten Energie, die durch eine so genannte Erneuerung entsteht, die keine ist, bestenfalls kann von einer Veränderung in der Gewinnung von Energie gesprochen werden, die Steigerungsrate ist unerträglich und muss von den Verbrauchern hingenommen werden, während Unternehmen subventioniert werden und die fetten Gewinne einstreichen. Eine kleine Minderheit in unserem Land sorgt durch überzogene Forderungen für ständig steigende Energiepreise und es ist absolut verantwortungslos, auch gegenüber einer gewissen Arbeitnehmerschaft, die dabei auch noch ihre Arbeitsplätze einbußen. Eine Energiewende um jeden Preis wird die Verbraucher teuer zu stehen kommen und sie wird die Wähler in die falsche Richtung führen. Der einzige Weg, damit Heiz- und Energiekosten bezahlbar bleiben, ist die Minimierung der Gewinne der großen Energiekonzerne und die Verbesserung aller Fernwärmekraftwerke und Heizungsanlagen in den Wohnsiedlungen und in einzelnen Mehr- und Einfamilienhäusern, zumindest in den Ballungsgebieten. Ein Großteil der Kosten könnte auch dadurch reduziert werden, dass die Umlage und Erfassung von Energieverbräuchen entscheidend verändert wird, damit es innerhalb der Gebäude zu mehr Gerechtigkeit kommt, durch die Bemessung und Berücksichtigung von unterschiedlichen Erfordernissen je nach Lage der Wohnung in Gebäudeteilen.

Der Mieter kann übrigens erwarten, dass die Eigentümer das Wirtschaftlichkeitsgebot einhalten. Dann würden Millionen von Mietern schon viel erspart werden.

Als Fazit für die steigenden Kosten, die durch Fehlentscheidungen geprägt sind, kann man den Mietern und Verbrauchern nur das Zitat von Helmar Nahr zu rufen: „Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit.“
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