Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Peter Nohle

Administrator

  • »Peter Nohle« ist männlich
  • »Peter Nohle« ist ein verifizierter Benutzer
  • »Peter Nohle« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Berlin

Hobbys: Vieles und der Verein

Danksagungen: 1

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 31. Mai 2018, 18:35

22/2017 Die Kanzlerin im Wort bei den Verbrauchern

Kurz vor der Wahl kam erwartungsgemäß der Zusammenbruch von Air Berlin. In diesem Zusammenhang erklärte die Kanzlerin öffentlich über die Medien, dass die Fluggäste, jedenfalls so sinngemäß, sich keine Sorgen machen müssten. Sie würde zunächst mit 150 Mio. Euro Stützungsgeldern dafür sorgen, dass der Flugbetrieb weiter geht und Schaden von den Verbrauchern abgewendet wird. Jetzt haben sich viele Fluggäste gemeldet unter anderem eine Familie die bei der Fluggesellschaft Air Berlin 3.495,44 Euro für ihren Urlaub im Sommer 2018 eingezahlt hat!!! Das Geld ist für sie offensichtlich für immer verloren.
Wir als Verbraucherschutzverein haben in dieser Angelegenheit Frau Dr. Angela Merkel am 27.10.2017 angeschrieben und erwartungsgemäß bis zum heutigen Tag keine Antwort erhalten. Das ist ganz schlechter Stil Frau Merkel, so werden Sie keine Wähler zurück gewinnen.
Um diese kleinen Beträge kümmert man sich offensichtlich überhaupt nicht, dafür bekommen die Damen und Herren aus der Chefetage des Unternehmens noch Millionen nachgeschmissen, wie zu lesen war. Die Arbeitnehmer sind hier die Leidtragenden und die Fluggäste die Geschädigten. Für die Journalisten der Hinweis, das Schreiben an die Bundeskanzlerin kann unter der angegebenen E-Mail Adresse abgerufen werden.
»Peter Nohle« hat folgende Datei angehängt:

Social Bookmarks